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Über Uns

Musik, Kreaktivität, Party, Lagerfeuer mit nem gepflegten Bierchen oder Mate, Bock, Jesus und - auch wenns schmalzig klingt – eine Leidenschaft für Liebe und Freiheit… das sind die wesentlichen Dinge die uns verbinden. Ansonsten sind wir ein bunter Mix an Leuten, die einfach Lust drauf haben, gemeinsam mit Freunden und welchen die es werden können, im Sommer einen schönen Ort zu schaffen, an dem wir uns zu Hause fühlen und gemeinsam feiern können.
Lernt die verschieden Bereiche hier unterhalb kennen und vieleicht wollt ihr ja sogar Mitarbeiter werden

  • Backyard

    Hinter den Kulissen des Backyards treffen vielfältigste Begabungen und Leidenschaften aufeinander. Unser Team besteht aus einem kleinen Grüppchen von Leuten, die für das Festival eine Transformation von Helden des Alltags hin zu Licht-, Klang-, Handwerks- und Dekokünstler*innen durchmachen, die Backstage Gastfreundschaft üben und die in der Vorbereitung mit Booking und Stagemanagement beschäftigt sind. Wenn du dich auch irgendwo hier wiederfindest, kannst du gerne Teil unseres Teams werden! Angeführt von Anne und Martin als Bereichsleiter, sind wir alle in erster Linie Leute mit Leidenschaft für Musik, Atmosphäre und unsere Mitmenschen.
  • Medien

    Nach dem Homeward ist vor dem Homeward. Wir sind dafür zuständig euch vor,während und nach dem Festival auf dem laufenden zu halten. Über Facebook, Instagram und Co. bekommt ihr von uns alle wichtigen Infos.Wir (Anne, Jack und Team) sind zuständig für Fotos, Videos, Flyer, Design und einige Texte.
  • Deko-Team

    Im Bereich Deko kümmern wir uns darum das Festivalgelände in seinem heimischen Flair erstrahlen zu lassen. Dazu sind alle gefragt die basteln, bauen, sprayen, nähen, malen oder sonst irgendwas können um ihre Kreativität zum Ausdruck zu bringen. Von der 4 Meter Skulptur, über den fluoreszierenden Technofloor bis zur Wimpelkette ist bei uns alles dabei. Wir, die beiden Bereichsleiter Clara und Benni, haben aufjedenfall schon super Bock drauf mit dir zu planen, zu spinnen und zu gestalten. Also melde dich an und verpasse dem Homeward mit uns deinen ganz persönlichen Anstrich!
  • Gastro

    Wir. Haben. Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger; haben Durst! Wahrscheinlich kennen viele von Euch dieses Lied und wenn eine Sache zuhause gar nicht geht, dann ist es, hungrig oder durstig zu sein. Deshalb soll auch auf dem homeward-Festival keiner hungern oder dürsten müssen. Dafür zuständig sind Elisa, Suse und deren Team. Sie sorgen dafür, dass genügend Tomaten geschnitten, Pizzen gebacken und Flaschen geöffnet werden. Selbstverständlich freuen Sie sich über jede helfende Hand, um die Meute zuhause auf dem homeward zu versorgen!
  • Gebet

    Auf dem Homeward wird es Raum geben mit anderen Menschen gemeinsam die Kraft des Gebets ganz persönlich zu erleben. Dabei können wir für euch/ eure Mitmenschen beten, danken, um Heilung bitten oder auch nur unsere Lasten bei Gott ablegen. Verantwortlich für's Gebetsteam ist Max.
  • Handwerk

    Wir sorgen für die Infrastruktur des Festivals. Stellen sicher das Wasser, Strom und verschiedene „Bastellein“ so Fachgerecht wie möglich laufen. Nach dem Moto „ ora et Labora“ (Bete und arbeite) geben wir unser Können zu Gottes Gnade. Du bist fit mit Akkuschrauber,Säge und Gaffa, vielleicht bist du ein McGyver? Eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Strom?Unterstütz doch unser Elektrikerteam? Fähig im Umgang mit Schlauch und Schellen, werde unser Wassermann?Ein geniales Team und ein Einblick hinter die Kulissen warten auf dich.Wir freuen uns auf dich, wir Rocken das Ding.Ilt Wächtler für die Handwerker
  • Homestage

    Hallo, wir sind Aaron und Tanja. Aaron hat im Laufe der letzten Monate ein Lineup zusammengestellt und viele coole Bands gebucht die wir nun im Sommer auf der Homestage sehen können. Außerdem kümmern wir uns während des Festivals um diese Künstler, zeigen Ihnen das Gelände, versorgen sie mit essen und trinken und geben unser bestes damit sie auf dem Homeward eine tolle Zeit haben.
  • Veranstalltungstechnik 

    Das Team Veranstaltungstechnik ist für die technische Umsetzung des Festivals zuständig. Wir bauen die Bühnen auf und ab, sorgen für guten Sound und kreative Lichtdesigns. Außerdem versuchen wir den Künstlern einen angenehmen Auftritt zu ermöglichen und deren Wünsche weitestgehend zu erfüllen. Für euch versuchen wir die Umbaupausen so kurz wie möglich zu gestalten. Egal ob laut oder leise, hell oder dunkel, Folk bis Techno, wir können alle. Der Verschiedenheit von Künstlern und Bühnen verleihen wir Ausdruck und versuchen ihren ganz eigenen Charakter individuell zu stärken.
  • Workshops

    Damit euch die Zeit zwischen Frühstück und den abendlichen Konzerten nicht zu langweilig wird, gibt es gleich 2x pro Tag die Möglichkeit, sich bei diversen Workshops sportlich & kreativ & künstlerisch „auszutoben“ bzw. das Gehirn mit neuem Input zu versorgen. Von Bastelangeboten über Kfz-Grundlagen und Spontantheater gab es letztes Jahr eine breite Palette an Workshops. Damit es auch dieses Jahr wieder eine spannend-interessante und abwechslungsreiche Workshop-Auswahl geben kann, sind wir – wie sollte es anderes sein – auf EURE Unterstützung angewiesen. Du hast eine Workshop-Idee, die auf keinen Fall auf dem Homeward fehlen darf? Schreib uns! Du kannst dir vorstellen, selbst einen Workshop (thematisch/kreativ/sportlich/musikalisch) anzubieten? Schreib uns! Du kennst jemanden, der einen Workshop anbieten könnte/würde/sollte? Schreib uns! Gestalte das Homeward-Programm mit -durch deine Ideen und/oder deinen Workshop! Wir freuen uns auf dich.
  • Wohnzimmer

    Im Wohnzimmer sind wir, Maria und Manuel, eure Ansprechpartner. Unser gemeinsames Ziel ist es, das Wohnzimmer zum entspannten Raum für alle zu machen. Wir freuen uns über deine Impulse, darum kontaktiere uns mit deinen eigenen Ideen für das Wohnzimmer. Damit das Wohnzimmer zu einem Mittelpunkt des Festivals wird, sind wir auf deine Unterstützung angewiesen. Sowohl beim Aufbau, als auch während des Festivals selbst gibt es immer etwas zu tun. Es können u.a. Zelte aufgebaut und das Gelände dekoriert werden. Handwerklich begabte Menschen werden beim Bau von Palettenmöbeln gebraucht. Eine Schicht im Shishazelt kann die ideale Beschäftigung für alle kontaktfreudigen Personen sein. Deine Talente und Begeisterung werden also überall im Wohnzimmer gebraucht! Trage dazu bei, dass alle ein entspanntes Festival genießen können und blicke hinter die Kulissen.
  • Seelsorge

    Das Team Seelsorge ist für all die Menschen da, die einfach mal jemanden zum Reden brauchen. Manchmal möchte man ja gerne etwas abladen! Das können ganz unterschiedliche Dinge sein: von Zweifeln über handfeste Probleme, bis zu echten Krisen. Wir wollen die Möglichkeit geben, dass Menschen ihre Themen in einem geschützten Rahmen ansprechen können. Auch möchten wir zuhören, Dasein, vielleicht beten. Wir wissen, dass wirklich ganz unterschiedliche Probleme und Fragen auftauchen können. Daher wünschen wir uns, dass in diesem Bereich nur Leute mitarbeiten, die zumindest ein wenig Erfahrung auf diesem Gebiet haben.
  • Ordner

    Wir sind die Jungs & Mädels gegen Streß, auf dem Homeward sorgen wir dafür, dass möglichst jeder einen Park- und Schlafplatz bekommt. Außerdem haben wir ein Auge auf alles und sorgen für einen reibungslosen Ablauf vor und hinter den Kullisen.  Wir sind Ansprechpartner, wenn es dir mal nicht gut geht oder du ein Problem hast.  Wir sind übrigens Stefan, Markus und Kevin und das gesamte Ordnerteam.
  • Kinderbetreuung

    Wir bespaßen die Kleinen, damit die Eltern das Festival auf sich wirken lassen können. Auf den Minihomeward können die Kids sich richtig austoben und kreativ sein. Zu unseren Team gehören viele Herzensmenschen und Kirstie, die den Kinderbereich leitet.
  • Input & Message

    Alltag ist oft wild, witzig, stressig, anstrengend, herrlich schön, aber selten gibt es genutzte Gelegenheiten, um die Geschwindigkeit runterfahren und den existenziellen Fragen des Lebens auf die Schliche zu kommen. Wir als Bereich „Message“ machen es uns zur Aufgabe, Räume zu schaffen, in denen nachdenken, in Frage stellen, inspiriert werden und neue Wege in Betracht ziehen ein Leichtes ist. Das geschieht z. B. während der Hauptseminare, aber auch gemeinsam mit dem Bereich Workshops. Wir kümmern uns darum, dass wir auch während des Aufbaus nicht zu sehr in Stress verfallen, sondern genug Zeit bleibt, um uns von unserem besten Freund und Gott lieben zu lassen. Außerdem organisieren wir die Redner der Hauptseminare
  • Hauptorga

    Um so viele Ideen und kreative Menschen unter einen Hut zu bringen, braucht es jemanden, der den Überblick behält und alle Bereiche zusammenzieht. Wir kümmern uns um alles Grundlegende, was das homeward so braucht. Vom Klocontainer, übers Gelände und dessen Aufbau, bis hin zu aller Bürokratie, die dann doch manchmal anfällt, haben wir alles im Blick! Wenn du also mal eine Frage oder Anregung hast, immer her damit!
  • Finanzen

  • Team All You Can Clean (Reinigungsteam)

    Eine saubere Toilette mit Klopapier, Handtuch und Seifenspender ist zu Partys und Festivals ein Traum. Wir als Kloteam sorgen dafür, dass ihr gepflegt eure Notdurft verrichten könnt.

Unsere Werte

Ein Festival für über tausend Menschen zu veranstalten braucht eine Menge Professionalität - für einige dieser Tätigkeiten und Arbeitsbereiche lassen sich Menschen jahrelang ausbilden. Wir versuchen es ohne Ausbildung, ohne Studium, dafür aber mit Leidenschaft. Wir haben den Mut, Verantwortung zu teilen, Raum für Herausforderungen zu lassen und diese auch gemeinsam als Team zu tragen und zu bewältigen. Dabei wollen wir stets offen für neue Ideen und Konzepte bleiben und selbstverständlich auch uns gegenseitig jederzeit unterstützen. Wir sind uns sicher, dass jede*r Einzelne mit Hilfe des Teams, Mentoring und Leidenschaft verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen kann, ohne dass diese ihn*sie überfordern. Da es bei so viel Engagement auch vorkommen kann, dass eigene Grenzen überschritten werden, ist es uns besonders wichtig achtsam miteinander umzugehen. Wir glauben fest daran, dass wir mit Gottes Hilfe und einer Menge Leidenschaft ein Festival schmeißen können!
Das homeward ist ein nicht-kommerzielles Festival und verzichtet daher, während der Veranstaltung selbst und in allen Publikationen, auf sichtbare Werbung (für andere/kommerzielle Unternehmungen). Ausgenommen ist ein eigens für Event-Werbung vorgesehener Platz, an dem Werbung selbstständig angebracht werden kann und für deren Inhalt wir keine Verantwortung übernehmen. Die erfolgreiche Durchführung des Festivals beruht erheblich auf der großen zeitlichen und finanziellen Unterstützung durch eine Vielzahl engagierter Personen und Firmen. Hierfür sind wir sehr dankbar. Daraus leitet sich jedoch kein Anspruch auf Werbung ab, u.a. weil uns eine gerechte Wiedergabe der jeweils geleisteten Unterstützung unmöglich erscheint. Ein kleiner Überblick über unsere Unterstützer findet sich während des Festivals an der Litfaßsäule. Wir behalten es uns jedoch vor, im Sinne der Förderung, Unterstützung und Vernetzung der Region, auf andere Veranstaltungen und Organisationen hinzuweisen. Deren Ziele müssen dabei von uns befürwortet werden. Diese Entscheidung liegt im Ermessen des Organisationsteams.
Für die inhaltliche und konzeptuelle Ausrichtung ist unser Glaube von zentraler Bedeutung. Wir wollen mit dem homeward einen Raum schaffen, der so gestaltet ist, wie Gott sich unserer Ansicht nach das menschliche Miteinander vorstellt: voller Vertrauen und Liebe, kooperativ und von Hilfsbereitschaft und dem uneingeschränkten Wert jedes Wesens getragen. In unserem Leben vertrauen wir Gott. Nicht nur im Privaten ist daher unser Handeln, Denken und unser Entscheiden durch eine freundschaftliche Beziehung mit Gott getragen und beeinflusst, sondern auch unser Planen und Umsetzen fürs Festival ist davon durchzogen. Wir kommen da z.B. auf so abstruse Ideen, wie den Zehnten unserer Einkünfte als Spende für gemeinnützige Organisationen bzw. Bedürftige in unser Budget einzuplanen. Und dies noch bevor überhaupt klar war, ob wir im ersten Jahr schwarze Zahlen schreiben würden. Weil wir glauben, dass Gott uns versorgt. Jeder von uns bringt ganz unterschiedliche Vorstellungen von Gott mit und auch jede persönliche Beziehung zu ihm ist ganz individuell. Es ist uns wichtiger uns auf Gemeinsamkeiten als auf Streitpunkte zu konzentrieren. Wir verstehen uns in unserer Beziehung zu Gott als Lernende, Hinterfragende, Wachsende, Ausprobierende.
Das homeward lebt davon, dass viele selbst aktiv werden können. Jeder hat die Möglichkeit sowohl Gast, als auch Mitarbeiter zu sein und dadurch entsteht Verbundenheit. Mit dem Blick für die Feinheiten, egal ob es der große Verstärker oder das kleine Teelicht ist, baut man mit an „seinem eigenen Festival.” Die Liebe zum Detail ist uns sehr wichtig und wir wollen so viel wie möglich selbst herstellen, dekorieren, reparieren, verbessern, wiederverwenden und mitgestalten. Es gibt einige Details, die erst in der Dunkelheit ihre wahre Größe entwickeln und dadurch das liebevolle Zuhause ausmachen.
Rassismus, Homophobie, Sexismus, Vandalismus, Gewalt, Lästerei, Verurteilung, Drogen, Gehörschäden, Fotos und Handy-Blitzlicht Wie es längst in einigen Clubs und bei dieser und jener Veranstaltung üblich ist, möchten auch wir das Bewusstsein für sicheres Feiern wecken und fördern – ganz im Sinne von Nächstenliebe und Toleranz. Achtet aufeinander und respektiert euch gegenseitig! Jeder hier ist ein wundervolles Geschöpf Gottes, unabhängig von Aussehen, Herkunft, Bewegungsstil, Verhalten und Sexualität! Hier auf dem Festival kommt ein bunter Mix unterschiedlichster Menschen zusammen. Sucht die Schönheiten der Personen um euch herum, statt übereinander zu reden. Versucht eure Mitmenschen mit den Augen Gottes, ihres Schöpfers, zu sehen! Wir wollen, dass sich alle hier frei fühlen und sich ihren Emotionen hingeben können! Bitte versucht dabei ohne Drogen klarzukommen. Uns ist bewusst, dass diese (leider) für Manche dazu gehören und durchaus reizvoll sind. Und dennoch – seid euch der Gefahr und der Verantwortung gegenüber euch selbst und euren Mitmenschen bewusst! Ihr tut niemandem gut, indem ihr betrunken oder anderweitig berauscht euren Körper und Geist außer Kontrolle geraten lasst. Genießt die Atmosphäre und die Musik, so wie sie sind! Wer dennoch Lust auf Vollrausch hat, der berausche sich am Heiligen Geist! Lest mal im Epheserbrief der Bibel, Kapitel 5, Vers 18 und 19. Das passt durchaus auf unser Festival! Gebet und Lobpreis sollen keine Sache der stillen Kammer oder eines Kirchengebäudes, sondern unseres Alltags sein! Niemand behauptet, dass zwingend Orgelklänge dafür nötig sind, damit einem das Herz vor Begeisterung und Liebe übergeht und sich das Bewusstsein erweitert. Wenn eine stampfende Bassline oder eine Synthesizermelodie wie von einer fernen Galaxie diesen Effekt für dich haben, dann ist das wundervoll! Close your eyes and praise the Lord! Damit jede*r unbeschwert er oder sie selbst sein kann, bitten wir darum Privatsphäre zu schützen. Dazu gehört auch, die Leute beim Abhängen und Tanzen und natürlich auch den DJ/die Musiker nicht mit Foto- und Videoaufnahmen, insbesondere mit Fotoblitzlicht zu belästigen. Wir sind hier auf einem kleinen, möglichst persönlichen Festival und werden deshalb niemandem die Kamera abkleben. Wir wissen auch, dass Erinnerungsfotos etwas sehr Schönes sein können, wenn man sie nach längerer Zeit wieder in die Hände bekommt. Trotzdem denken wir, dass es zur Entspannung aller beiträgt, wenn ihr den Fokus auf den realen Moment und nicht auf dessen Abklatsch auf einem Display legt. Damit die Musik richtig Spaß macht ist natürlich ein gewisser Lautstärkepegel unerlässlich. Eure körperliche Gesundheit liegt uns aber sehr am Herzen! Damit ihr bei Bedarf euren Ohren etwas Entspannung gönnen könnt und keine nachhaltige Schädigung entsteht, dürft ihr euch gern bei unseren Gehörschutzstöpseln bedienen! Solltest du dich trotz all dieser Empfehlungen für ein angenehmes Miteinander unwohl oder gar belästigt fühlen, dann scheue dich nicht, unsere Ordner anzusprechen! Offenheit und Diskretion sind selbstverständlich!

Wir geben unseren 10.

Mich beschäftigte im letzten Jahr immer wieder der Satz: „Wer von allem zu viel hat, braucht keine höheren Zäune, sondern längere Tische.“ Diese Aussage spiegelt auch einen wichtigen Wert unseres Umgangs mit Geld bei homeward wieder. Wir wollen uns selbst als überaus beschenkt wahrnehmen. Zwar müssen wir ehrlich zugeben, dass uns als Team schon immer mal die Knie geschlottert haben, bei den großen Mengen Geld, die für homeward nötig waren. Und doch glauben wir an einen Gott, dem alles gehört und der uns versprochen hat, uns immer mit dem Nötigen zu versorgen. Deshalb haben wir uns entschieden, großzügig das viele Gute, das wir geschenkt bekommen haben, zu teilen und vieles zu verschenken. Es ist unglaublich zu sehen, wie viele Mitarbeiter, Unternehmer, Bands, DJs sich an diesem Verschenken beteiligt haben. Dazu gehörten im letzten Jahr: Blumen, Arbeitszeit, Preisnachlässe, Soli-Eintritt, Talente, Maschinen, Fahrzeuge, offene Ohren, Feuerholz, etc.

Konkret bedeutet das für uns:
• den Eintritt des Festivals auf Soli-Basis zu gestalten. Das heißt, jeder Besucher kann den empfohlenen Richtwert bezahlen, muss aber nicht.
• 10 % der Einnahmen des homeward Festivals an Menschen, Vereine, Engagierte weiterzugeben, die gerade nicht mit Geld um sich werfen können.
• wieder darauf zu vertrauen, dass sich viele Leute an unserem Traum vom Festival beteiligen und wir wieder, gemeinsam mit allen Mitarbeitern des Festivals, ca. 100.000 € ehrenamtliche Arbeitsstunden an die Besucher verschenken können.

 

Einnahmen

Ausgaben

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